erwandert und für gut befunden am 23. + 29. Mai 2010
Schloss Fantaisie - Schlosspark - Siegesturm - Arzloch - Salamandertal - Schlosspark - Hohe Straße - Teufelsgraben - Donndorf
Anfahrt: über A 70 bis Ausfahrt Kulmbach / Neudrossenfeld, B 85 links Richtung Bayreuth, am Ortseingang 1. Ampel rechts, auf Himmmelkronstr. zum Merianerring, rechts folgen, über Preuschwitzer Straße, gerade durch Rheinstraße bis Kreisverkehr, 1. Ausfahrt rechts Neckarstraße, rechts in Meyernberger Straße, gerade in Donndorfer Straße, rechts in B 22, um Kurven nach Donndorf.
Parken: rechts am REWE-Parkplatz oder links abwärts am Donndorfer Schlossparkplatz.
W 5
1.) Schlosspark Fantaisie
2.) Donndorf - Mühltal - Siegesturm - Arzloch - Eckersdorf - Salamandertal - Schlosspark - Schmatzerhöhe - Teufelsgraben - Parkplatz
Anfahrt: über A 70 bis Ausfahrt Kulmbach/Neudrossenfeld, links B 85 Richtung Bayreuth bis Heinersreuth, Abzweigung rechts Richtung Eckersdorf bis Forst, Abzweigung links nach Donndorf.
Parken: am Schlossparkplatz, fast Ortsende vor Autowerkstatt rechts Abzweigung oder gegenüber vor REWE-Markt.
1. Teil: Schlosspark
Parkplatz - Steinbruch - Brunnenstube - Labyrinth - Schloss - Skulpturengruppe - Schlossterrasse - 2 km - 3/4 Std.
Bildergalerie
Vom Parkplatz (2. Reihe) aufwärts, Querweg links, auf breitem Parkweg rechts hoch, am ehemaligen Steinbruch vorbei, um Kurve zum oberen Parkweg. Bei Einmündung gleich gegenüber die Mauer der historischen Brunnenstube mit zwei Fassungen. Zur Besichtigung rechts hoch und links zwischen zwei Mauern zur Brunnenstube.
Zurück am Weg rechts weiter, dem Weg geradeaus folgen, über Kreuzung und nach oberhalb stehenden Häusern Abzweigung rechts. Kurzer Anstieg, dann links, vorbei am Nutzgarten und Obstgarten, zum Labyrinth. Eigene Wegsuche zum Mittelpunkt, einem Brunnenkreis, danach zum oberen Rand.
Nun links, am Aufgang zum Gartenpavillon (Komödienhaus) vorbei zum Schloss Fantaisie, erbaut 1761-63, in dem heute das Gartenkunst-Museum untergebracht ist und das besucht werden kann. Ob Museum oder nicht gehen wir vom Schlosseingang gerade zum Brunnen mit Figur und zum Eingangstor an der Bayreuther Straße, rechts nochmals Blick zum Gartenpavillon.
Am Tor links an Mauer entlang zur <b>Skulpturengruppe, vorgelagert Teppichbeete. Wieder zum Schloss, rechts vorbei zur Hinterseite und Terrasse. Von der Brüstung schöner Ausblick über Weinterrassen zum Herzogs- oder Talmühlweiher mit Insel und Fischhaus.
Schlossterrasse - Weinterrassen - Fasanerie - Coburger Steine - Wasserfall - Aussichtskanzel - Alexander-Kapelle - Strohhütte - 2 km - 1/2 Std.
Nach den Ausblick links zurück und links am Weinberg und der Hangwiese im Wald abwärts. Querweg links Richtung Weiher, ebenso am nächsten und oberhalb der ehemaligen Fasanerie vorbei. Über Kreuzung gerade durch den Wald, gerade über 2. Kreuzung und nach wenigen Schritten, vor Waldende und Sportgelände des TSV Donndorf, links aufwärts zu den sogenannten Coburger Steinen.
Gleich danach links bergauf zum ehemaligen Wasserfall, rechts ein Wasserbecken. Vor den Steinen des Wasserfalls links über Treppen hoch zum breiten Weg und gleich links zur Aussichtskanzel auf der
Herzogsgruft, Ausblick. Umdrehen und gerade zur Kreuzung zurück, hier links und gleich nochmals links zur Alexander-Kapelle und der ehemaligen Strohhütte.
Strohhütte - Borodino-Stein - Säule der Eintracht - Katakombe - Neptunbrunnen - Kaskaden - Schloss Fantaisie - 2 km - 3/4 Std.
Von der Strohhütte wieder zurück zur Kreuzung und links zum Borodino-Stein. Vorbei, dann rechts über Treppen gerade aufwärts, an Kreuzung links und zur Säule der Eintracht, etwas danach befindet sich dieKatakombe. Abwärts und mit Parkweg nach rechts, vorbei an der Stützmauer des ehemaligen Lindensaal`s mit Steinbänken in Mauernischen, gerade zum Neptunbrunnen.
Links daneben finden wir die Spirale, hinterm Brunnen den ehemalige Spiegelsaal und rechts in der Mauer einen Wandbrunnen. Wir steigen dann rechts über Stufen an den Kaskaden und an der Gabelung links hoch zum breiten Weg. Diesen überqueren und entweder am Labyrinth vorbei oder an der Ecke links zum Schloss, rechts entlang und links zum Vorplatz und rechts zum Eingangstor.
Hindurch, über die Bayreuther Straße zur Mittagseinkehr im gegenüber liegenden Gasthof am Park, Bayreuther Str. 1, 95488 Eckersdorf, Telefon 0921 / 5073266.
2. Teil:
Donndorf - Schlosspark - Herzogsweiher - Siegesturm - Arzloch - 3 km - 1 Std.
Bildergalerie
Vom Gasthaus wieder zurück in den Schlosshof, links am Schloss vorbei und abwärts zum Herzogsweiher. Links vorbei und vor Franzosenbrücke rechts der Markierung rote Raute, vorbei am Coburger Brunnen Richtung Siegesturm folgen. Mit Querweg nach links und aufwärts zum Siegesturm folgen. Wir besteigen den Turm, auch Alexanderturm genannt und genießen die Aussicht hinüber nach Schloss Fantaisie.
Wieder am Boden wandern wir hinterm Turm mit der roten Raute weiter. Folgen dem Forstweg bis zum einzelnen Baum mit der Markierung. Hier rechts in den Waldweg, auch Reitweg, und geradeaus. Abwärts und rechts haltend mit Forstweg zur Lichtung bei einem einzelnen Haus. Die Straße kurz nach rechts benutzen, dann links in Waldweg.
Bald abwärts, weglos rechts zu einem Waldweg, darauf nach rechts weiter. Bei Lichtung und Steg finden wir die Markierungen roter, gelber und blauer Ring. Dem blauen Ring folgen wir über Wasser hinweg bis zum Arzloch, durch eine kleine Kletterei gelangen wir an den Wasserfall.
Arzloch - Lohe - Eckersdorf - Salamandertal - Donndorf - 3 km - 1 Std.
Wir müssen wieder zurück, links über den Bach und im Gegenhang über Treppen die Felswand hinauf. Oben nach rechts zum Waldende, links mit Graben durch Feld, auf Feldweg gerade weiter nach Lohe. Auf der Straße rechts durch die Gehöfte Richtung Eckersdorf. Mit der Eckehartstraße links hinab nach Eckersdorf.
Unmittelbar hinter der Brücke über den Salamanderbach scharf rechts über Treppen hinab ins Naturschutzgebiet Salamandertal. Dem Talweg Richtung Fantaisie durch die Schlucht folgen, am Ende gerade in die Talstraße zur Hügelstraße. Links einbiegen, nach den Häusern rechts in Wald und abwärts ins Lüchautal.
Beim Talmühlweiher erreichen wir wieder den Schlosspark. Steigen gleich links hoch, vorbei am Jean-Paul-Stein zum Hotel Fantaisie. An dessen Terrasse vorbei kommen wir an die Bamberger Straße.
Donndorf - Schmatzerhöhe - Teufelsgraben - Parkplatz - 3 km - 1 Std.
Wir gehen kurz rechts, überqueren die Straße und mit der Forststraße gerade aufwärts. Bei Querstraße rechts in Bühlstraße und bis an ihr Ende. Ein Feldweg führt hinaus in die Wiesen und Felder und im Bogen auf die Schmatzerhöhe. Der Hohen Straße folgen wir nach rechts, sie bietet einen herrlichen Rundblick.
Über Bayreuth und den Oschenberg hinweg schauen wir ins Fichtelgebirge mit Ochsenkopf und Schneeberg. Am Horizont erkennt man auch die Kegelkuppe des Rauhen Kulm`s. Das Maintal lässt sich abwärts verfolgen, rechts grüßt der Sophienberg herüber und es winken die Windräder bei Creußen.
Durch ein natürliches grünes Tunnel kommen wir zur Abzweigung rechts in den Teufelsgraben. Wir folgen dem Teerweg abwärts zum Wald und bis zu den Häusern. Nach dem ersten Haus biegen wir links in den Wald und in einer Schleife in den eigentlichen Teufelsgraben. An Felsen vorbei über das Wasser.
Um die Kurve, an der Teufelsbrücke vorbei und auf dem Pfad abwärts am Bächlein entlang. An Gabelungen wandern wir zwei Mal rechts und erreichen schließlich die Donndorfer Straße am Ortsrand der Festspielstadt Bayreuth. Wir gehen rechts über die Brücke leicht ansteigend zur B 22. Gerade überschreiten und auf Fußweg mit Bayreuther Rundweg-Markierung, am Kaiser Wilhelm II-Felsen vorbei, hoch nach Donndorf.
An der Bayreuther Straße entlang zur Autowerkstatt, gegenüber Rewe-Markt. Vorm östlichen Parktor wenden wir uns links und laufen auf der Straße Am Schlosspark bergab zum Parkplatz.
Mittelschwere Rundwanderung, Länge ca. 9 Kilometer, teils schwierige Wegfindung, etwas Pfadfindertalent nötig. Überraschende Ein- und Ausblicke, schöne Parkanlage mit Brunnen, Kaskaden, Labyrinth, steinernen Parkbänken, Weiher, Schloss, Gedenksteinen und gepflegten Wegen. Aussichtsturm, wildromantischer Weg zum Arzloch ebenso durchs Salamandertal.
Einkehrmöglichkeiten in Donndorf.
Sehens- und Wissenswertes:
Info-Tafel
Schloss
Schlosspark
Labyrinth
Säule
Kaskade
Katakomben
schwarze Schwäne
Alexanderturm
Salamandertal
- Hotel Fantaisie - Hohe Straße - Teufelsgraben - B 22 - Wilhelmfelsen - Donndorf - 5 km - 1 1/2 Stdn.
Eckersdorf
Die Großgemeinde Eckersdorf liegt verkehrsgünstig an der Bundesstraße B22 von Bayreuth nach Bamberg, etwa 4 km von der Universitätsstadt Bayreuth entfernt am Nordrand des Hummelgau. Im Zuge der Gebietsreform 1978 wurde diese Einheitsgemeinde aus den sechs Einzelgemeinden Donndorf, Eckersdorf, Oberwaiz, Busbach, Neustädtlein und Eschen gebildet. Die Großgemeinde bekam den Namen des größten und ältesten Ortsteils: Eckersdorf.
Die Kilianskapelle im Kirchturm zu Eckersdorf dokumentiert die Geschichte des Ortes. Im benachbarten Donndorf ist das Schloss Fantaisie mit seinen herrlichen Parkanlagen besonders sehenswert. Aber auch die Außenortsteile bieten sehr viele Sehenswürdigkeiten, die einen Besuch lohnen: Tröbersdorf bei Oberwaiz hat eine sehr schöne Kirche, Neustädtlein mit einem einstigen Schloss, einer 400 jährigen Linde war ehemals Heimstatt vieler Töpfer, Busbach, ein bäuerliches Dorf am Rande der Fränkischen Alb ist schon infolge seiner Lage einer besonderen Würdigung wert. Auch hier steht eine uralte Kirche. Zahlreiche Wanderwege um Eckersdorf, die kurze Entfernung zur bekannten Festspielstadt Bayreuth und nicht zuletzt das Schloss Fantaisie - mit dem Gartenkunstmuseum, und der im Park gelegenen Wasserkaskade, die immer zur vollen Stunde läuft und frei zugänglich ist - laden sicherlich zu einem längeren Aufenthalt ein.
Donndorf
Eckersdorf